Über mich

Mein beruflicher Werdegang ist eng verknüpft mit meinen biografischen Erfahrungen, insbesondere dem frühen Tod meiner Mutter. 

 

Nach meiner Berufstätigkeit als medizinisch technische Assistentin in verschiedenen Kliniken, setzte ich meinen Berufsweg mit dem Studium der Sozialpädagogik fort, um mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien, insbesondere im schulischen Kontext,  zu arbeiten.

 

Ein weiterer beruflicher Schwerpunkt wurde die Trauerarbeit mit Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Eltern. 

 

Mit der Weiterbildung in analytischer Kunsttherapie und der Qualifikation in analytischer Psychologie nach C.G. Jung, vertiefte ich meinen kunst- und kreativtherapeutischen Ansatz.  

 

Meine Lebens- und Berufserfahrungen, insbesondere mit Menschen in Lebenskrisen, bilden den roten Faden meiner beruflichen Tätigkeit. 

 

Ich bin Mutter von zwei erwachsenen Kindern und in meiner Freizeit schätze ich Kunst, Kreativität, die Natur, Reisen, magische Orte, Klöster, Meditation, Stille und Yoga.

Martina Barnert Krisen-und Trauerbegleitung Hamburg


Beruflicher Werdegang und Studium

  • Seit 2016 Kreative Trauerjahresgruppen, kreative Einzelworkshops für Trauernde, Einzelbegleitung, ITA,  Verwaiste Eltern und  Geschwister,  Hamburg e.V.  
  • 2013 – 2014 Ausbildung als Heilpraktikerin für Psychotherapie an der amara Heilpraktikerschule, Hamburg; Abschluss: Heilpraktikerin für Psychotherapie 
  • 2005 – 2016 Trauerbegleiterin für Kinder, Jugendliche und erwachsene Geschwister und verwaiste Eltern, Verwaiste Eltern und Geschwister Hamburg, e.V.  
  • 2005 – 2025 Dipl. Sozialpädagogin, Schulbehörde Hamburg, Inklusion, Beratungsdienst 
  • 2004 – 2005 Kunsttherapeutische Tätigkeit in der Klinik für Kinder- und Jugend­psychiatrie, Kinder- und Jugend­psychotherapie und Kinder- und Jugend­psychosomatik im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf 
  • 2002 Hospitation: kunsttherapeutische Gruppenarbeit mit krebskranken Frauen, mit Dipl. Kunsttherapeutin Martina Weißgerber, Hamburger Krebsgesellschaft e.V.
  • 2001 – 2002 Trauerbegleiterausbildung, (320 Stunden),  Ev. Akademie Nordelbien, Hamburg                
  • 1991 – 1995 Fachhochschule für Sozialpädagogik, Hamburg. Diplomarbeit: Kinder in Stieffamilien – Entwicklung, Problembereiche, Hilfen
  • 1987 – 1990 MTLA  im Allgemeinen Krankenhaus Altona, Hamburg 
  • 1985 – 1987 MTLA in der Thoraxklinik, Lungenfachklinik, LVA-Baden, Heidelberg 
  • 1982 – 1984 MTLA Ausbildung, Berufsförderungswerk, Heidelberg 

Fort- und Weiterbildungen

  • 2025 DAGTP-Tagung „Cultur & Health“, Künstlerische Therapien in der medizinisch-therapeutischen Praxis, Berlin
  • 2025 KH Freiburg, SFU Berlin Tagung: „Kunsttherapie in unsicheren Zeiten“ in Kooperation mit dem PEAC Museum, Freiburg 
  • 2022 – 2023 Weiterbildung in analytischer Psychologie nach C. G. Jung, C. G. Jung-Institut Zürich
  • 2022 Magersucht im klinischen und kulturellen Kontext, Fortbildung Diakonieklinikum Stuttgart
  • 2019 Traumatisierte Kinder und Jugendliche – eine neue Herausforderung im Unterricht, Institut für Lehrerfortbildung, Hamburg
  • 2016 Transpersonale Kunsttherapie, Einführungsseminar, Heiligenfeldklinik, Bad Kissingen
  • 2016 Über Bilder und Heilrituale das Unaussprechliche integrieren, Fortbildung und Selbsterfahrung, Heiligenfeldklinik, Bad Kissingen
  • 2016 Workshop: Point Zero Painting, Katrin Frankenberg, CAIN GbR – Coachingausbildung im Norden
  • 2011 Kreative Trauerbegleitung für Gruppenleiter, Fortbildung Bundesverband Verwaiste Eltern in Deutschland e.V., Leipzig
  • 2011 Umgang mit Schuldfragen, Chris Paul, Institut für Trauerarbeit e.V., Hamburg
  • 2007 Symposium Kunst und Therapie IV, Fortbildungsveranstaltung Patriotische Gesellschaft, Hamburg
  • 2006 Diagnostik Trauma bedingter Störungen, Fortbildung Michaela Huber, biff-Lübeck
  • 2005 Konzept der Trauma-Ambulanz: Fokus: Behandlung in der Akutphase, Fortbildung, Trauma-Ambulanz, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
  • 2005 „Das Herz im Mittelpunkt der Therapie“, Internationale Gesellschaft für Kunst, Gestaltung, Therapie und der Deutschen Herzstiftung und dem Herzzentrum Bremen
  • 2005 Traumaforum 2005 „….aber das haben die Kinder doch längst vergessen …“, Diagnostik, Beratung, Therapie in der Arbeit mit Flüchtlings- und Migrantenfamilien
  • 2005 Dialog – Entwicklung – Nachhaltigkeit, Denkansätze für die Kinder- und Jugendpsychiatrie, Symposium, Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
  • 2005 Autismusdiagnostik, speziell des Asperger Syndroms, Fortbildung, Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
  • 2004 Symposium Kunst und Therapie IV, Fortbildungsveranstaltung Patriotische Gesellschaft Hamburg  
  • 2002 – 2006 Weiterbildung Psychoanalytische Kunsttherapie, Institut für Psychoanalytische Kunsttherapie (IPK), Hannover